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Diagnostik bei Schluckstörungen

Bei Schluckpatienten wird nach einer eingehenden klinisch-logopädischen Untersuchung der Schluckfunktion eine bildgebende Funktionsdiagnostik mit Videodokumentation (Videofluoroskopie) durchgeführt:

 

  • Digitale Videofluoroskopie-Röntgen-Funktionsdiagnostik des Schluckaktes mit Videodokumentation
  • Digitale Videoanalysen nach international  standardisierten Auswertungsverfahren
  • Transnasale Videoendoskopie
  • Befund der jeweiligen Funktionseinschränkung

Bei der Videofluoroskopie, wird der Schluckakt mittels einer Röntgendurchleuchtung beobachtet. Dabei verabreicht der Logopäde dem Patienten mit Kontrastmittel angereicherte Nahrung in verschiedenen Konsistenzen und Schluckportionen. Der gesamte Schluckablauf mit den individuellen Schluckproblemen des Betroffenen wird sichtbar gemacht.  So kann beurteilt werden, ob Nahrung oder Flüssigkeit beim Schlucken in die Luftröhre bzw. Lunge geraten und worin die Ursachen für Schluckbeschwerden liegen.

Die Videofluoroskopie im Klinikum Christophsbad erfolgt seit 1999 als Tandemuntersuchung zwischen der Abteilung für Logopädie in Kooperation mit der Klinik für Radiologie und Neuroradiologie.

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