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Eine Pforte: Schlaganfallversorgung ab 1. April nur noch im Klinikum Christophsbad


Vom 1. April an ist alleine das Klinikum Christophsbad für die Versorgung von Schlaganfall-Patienten im Landkreis zuständig. Das Ministerium für Soziales und Integration hat nun den Änderungsfeststellungsbescheid nach § 7 Abs.1 Landeskrankenhausgesetz zur Schlaganfallversorgung im Landkreis Göppingen zugestellt. Die kooperierende Schlaganfalleinheit des Klinikums Christophsbad mit der Klinik am Eichert wird zum 31. März aufgelöst. Das bedeutet, dass die Notärzte und Rettungssanitäter alle Patienten mit Verdacht auf Schlaganfall ab dem 1. April grundsätzlich zum Klinikum Christophsbad bringen werden.

Mit dem Bescheid bestätigte das Ministerium offiziell, was bereits nach der Begutachtung durch den Vorsitzenden der Stroke Unit Kommission der Deutschen Schlaganfallgesellschaft, Prof. Dr. Darius Günther Nabavi, im Herbst 2017 empfohlen wurde: Die Behandlung sämtlicher Patienten mit akuten neurologischen Erkrankungen einschließlich derjenigen mit Verdacht auf akuten Schlaganfall soll künftig in der regionalen Stroke Unit der neurologischen Klinik am Klinikum Christophsbad erfolgen. Damit ist die sogenannte „Ein-Pforten-Lösung“ für Schlaganfallpatienten realisiert. Hier sind alle strukturellen und personellen Voraussetzungen für eine optimale Behandlung und Nachsorge der Schlaganfallpatienten vorhanden. „An dieser Stelle ein großer Lob an alle Mitarbeiter des ärztlichen, pflegerischen und therapeutischen Teams in den Neurologischen und Neuroradiologischen Kliniken“, so Geschäftsführer Bernhard Wehde.



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