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Chronologie & Geschichte

Familie Heinrich und Thekla Landerer, 1857/58, Öl auf Leinwand
Familie Heinrich und Thekla Landerer, Beschriftung

 

1404  Erste urkundliche Erwähnung des „Swalbrunnen zu Geppingen“

1550  Häufige Badeaufenthalte von Herzog Christoph von Württemberg.

1618  Umbau des Badhauses durch Heinrich Schickhardt

1839  Erwerb des Göppinger Bades durch Dr. Heinrich Landerer und Dr. Palm.

1852  Gründung der privaten Heil- und Pflegeanstalt, für Gemüts- und 
          Nervenkranke, zusammen mit Dr. med. Gustav Jung

1859  Gründung einer „Landwirtschaftlichen Kolonie“ auf dem Freihof

1865  Aufnahmeverpflichtung für 250 „Staatspfleglinge“

1874  Beherbergung von 394 Kranken. Heilanstalt, Mineralbrunnen, 
          Gutsbetrieb

1877  Dr. Heinrich Landerer verstirbt am 8. Februar.

1890  Die Söhne Gustav, Richard und Heinrich treten die Nachfolge der Eltern 
          in der „Privat-Irrenanstalt“ an.

1924  Nur noch 68 Privatpatienten nach Abgabe der staatlichen 
          Fürsorgepatienten, infolge Inflation und Wirtschaftskrise nach dem 1. 
          Weltkrieg

1930  Belegung der Heilanstalt Christophsbad mit 530 Patienten

1940  Zwangsverlegung von 297 Kranken in staatliche Kliniken, davon 168
           nach Grafeneck

1972  Aufnahme des Christophsbads in den Krankenhausplan Baden-
          Württembergs als psychiatrisch-neurologische Privatklinik

1980  Inbetriebnahme des neuerbauten Hauses 22 mit 164 Plätzen

1992  Verlagerung des Brunnenbetriebes nach Jebenhausen

1996  Ausgliederung der „Langzeitstationen“ infolge des 
          Pflegeversicherungsgesetzes, Zusammenfassung im Christophsheim

1998  Eröffnung der neu erbauten Geriatrischen Rehaklinik mit 55 Plätzen

1999  Eröffnung der psychiatrischen Tagesklinik sowie der neurologischen 
          Frührehabilitation im Klinikneubau Haus 21

2002  Eröffnung der Psychiatrischen und Psychotherapeutischen 
          Institutsambulanz für Erwachsene

2003  Eröffnung der Kinder- und Jugendpsychiatrischen und 
          - psychotherapeutischen Institutsambulanz,
          Inbetriebnahme des Schlaflabors

2003  Ausscheiden des geschäftsführenden Gesellschafters und ärztlichen
          Direktors Priv.-Doz. Dr. med. Burkhard Krauß
          (Ur-ur-Enkel des Gründers) und Träger des Bundesverdienstkreuzes

2004  Eröffnung des MuSeele

2004  Aufstockung der neurologischen Betten auf insgesamt 89 und
          Umwandlung von 20 psychiatrischen Betten in Betten für
          Psychosomatisch-Psychotherapeutische Medizin, 
          Eröffnung der Stroke Unit mit Intensivstation

2005  Modernisierung und Erweiterung der Intensivstation

2006  Eröffnung der START-KLINIK, Privatklinik für Psychiatrie,
          Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters

2009  Eröffnung der psychiatrischen Tagesklinik  Geislingen mit 18 Plätzen und
          Ambulanz

2010  Eröffnung der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik
          und Psychotherapie (öffentlicher Versorgungsauftrag, 18 Betten),
          Eröffnung der C-APP, Christophsbad-Akademie für Psychosomatik und
          Psychotherapie

2011  Eröffnung der Klinik für Radiologie und Neuroradiologie, Einführung der 
          Interventionellen Neuroradiologie

2012  Eröffnung der Tagesklinik im Park für Suchtkranke mit 18 Plätzen.

2013  Kauf des Kurhauses mit Rehaklinik Bad Boll (155 Betten),
          Eröffnung von MentaCare - Zentrum für psychische Gesundheit Stuttgart

2014  Jubiläumsjahr anlässlich 200. Geburtstages des Gründers Heinrich
           Landerer. Hier geht es zum Jubiläumsfilm -->,
           Neugestaltung des Eingangsbereiches und Erweiterung von Haus 20
           Aufstockung von Haus 22: Ausbau der Klinik für Geriatrische             
           Rehabilitation auf 95 Betten

2015  Start des Praxis-Zentrums Göppingen, PET-Freihof, für Physio-, Ergo-
           und Tiergestützte Therapie

2016  Eröffnung des Neubaus der Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie der 
          Klinikschule und des Archivtrakts für das Klinikum,
          Inbetriebnahme des neuen Parkhauses

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