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Qualitätsmanagement

Aus Verantwortung gegenüber unseren Patienten, Bewohnern und Gesellschaftern achten wir auf die Qualität unserer Arbeit und die Vermeidung von Fehlern. Diese Aufgabe ist als ein andauernder Prozess zu verstehen, der im Sinne einer kontinuierlichen Anpassung und Verbesserung nie endet.

Der Bereich Qualitätsmanagement am Christophsbad wird konsequent ausgebaut. Der Erfolg dieser Arbeit ist messbar. Das Akutklinikum, die Klinik für Geriatrische Rehabilitation sowie das Christophsheim sind nach dem anerkannten KTQ-Verfahren (Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen) zertifiziert und erfüllen damit die Qualitätsanforderungen der Kostenträger sowie der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR). Darüber hinaus tragen unsere Neurologische Klinik sowie das Christophsheim weitere fachspezifische Zertifizierungen. Hier geht es zur Übersicht der Zertifikate

Im jährlich erscheinenden und für jedermann zugänglichen Qualitätsbericht veröffentlichten wir Leistungsdaten der Kliniken und Sie erfahren z. B., welche Schwerpunkte unsere Kliniken und haben oder welche Qualifikationen unsere Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte aufweisen.

Unsere Ergebnisse melden wir im Rahmen der gesetzlichen Qualitätssicherung an die Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung (BQS). Hier erfolgt der bundesweite Vergleich z. B. von Infektionsraten oder Komplikationen, insbesondere in der Schlafanfallversorgung. Bei Abweichung in den Vergleichszahlen erfolgt der sog. strukturierte Dialog der BQS mit den Kliniken. Auf diese Weise wird das eigene Vorgehen immer wieder kritisch hinterfragt.

Folgende Instrumente werden im Christophsbad genutzt, um unser Managementsystem weiterzuentwickeln:

Kennzahlensystem

Durch die Bewertung mittels Kennzahlen, zum Beispiel Dekubitus- und Sturzquote, Zahlen zur Auslastung, Infektionstatistiken usw. wird es zum einen möglich, Verbesserungspotenziale aufzuzeigen, zum anderen können so Aussagen zur Qualität eines Prozesses bzw. Ablaufes getroffen werden.

Interne Audits

Jährlich finden in den einzelnen Abteilungen und Bereichen interne Begehungen, so genannte Interne Audits, statt. Diese werden im Rotationsverfahren durch eigene, ausgebildete Mitarbeiter durchgeführt. Diese Begehungen dienen folgenden Punkten:

  • Erkennen von Verbesserungspotenzialen
  • Lernen von anderen Abteilungen (Lernende Organisation)
  • Kontrolle, ob Maßnahmen aus vorangegangenen internen oder externen Begehungen umgesetzt wurden
  • Vorbereitung auf bevorstehende Zertifizierungen

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