Fachabteilung

Fachabteilung über Indikationen

Behandlung

Interventionelle Verfahren setzen wir überwiegend in örtlicher Betäu­bung ein. Diese schonenden Eingriffe können Operationen ersetzen oder in Ergänzung zu herkömmlichen Therapiemaßnahmen wie medikamen­tösen oder strahlentherapeutischen Behandlungen erfolgen. 


Je nach Indikation und Krankheitsverlauf wenden wir gefäßeröffnende oder gefäßverschließende Behandlungsmethoden an. Z.B:

  • bei akutem Schlaganfall (bis zu 6 Stunden danach) können die verschlos­senen Gefäße wiedereröffnet werden
  • bei Verengungen der zum Gehirn führenden Gefäße kann mit Ballon­kathetern und Metallstützen in geeigneten Fällen eine Gefäßerweite­rung erfolgen
  • bei Tumoren im Kopf/Halsbereich (z. B. Glomustumoren) sowie Kurzschlüssen zwischen Arterien und Venen (AV-Fisteln) führen wir Verödungen durch.
  • bei akutem unstillbarem Nasenbluten führen wir gefäßverschließende Maßnahmen wie die Embolisation durch

Spritzenbehandlung bei Rückenschmerzen

Bei Schmerzzuständen des Rückens und der Halswirbelsäule können wir oft mit einer einfachen Spritzenbehandlung (PRT) helfen. Dabei werden unter Sichtkontrolle mit der Computertomografie schmerz- und entzündungshemmende Medikamente an die betroffenen Nervenwurzel (Wurzelblockade) oder die kleinen Wirbelgelenke gespritzt (Facettenblockade).

Kontaktcenter

Mo.-Fr. 8.00-16.00 Uhr

Tel.: 07161 601-9389
Fax: 07161 601-9751
E-Mail schreiben

Service

Um unsere Internetseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Internetseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Einverstanden!