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Klinikum Christophsbad richtet Krisen-Hotline ein


Ängste, Depressionen und häusliche Konflikte können sich in Zeiten der Corona-Pandemie und den Ausgangseinschränkungen massiv verstärken. Auch die ungewohnten Umstände der häuslichen Quarantäne, der sozialen Isolation und des Dauer-Homeoffices können dies intensivieren. Zeitgleich ist die Behandlung in einem Krankenhaus bzw. Praxis eher mit einer Ansteckungsbefürchtung verbunden, zumal Gruppentherapien gerade nicht mehr in gewohnten Umfang durchgeführt werden. Ab Montag den 6. April bietet das Klinikum Christophsbad telefonische Abhilfe an und richtet zwei Krisen-Hotlines ein.


Unter den Nummern 07161 601-8899 für Familien mit Kindern und Jugendlichen und 07161 601-8765 für Erwachsene nehmen Psychologinnen und Psychologen sowie Psychiaterinnen und Psychiater des Klinikums ab Montag, den 6. April, täglich von 9.00 bis 15.00 Uhr Anrufe entgegen.

Dies ist ein niederschwelliges Angebot an alle, die aufgrund der Pandemie und der derzeitigen Maßnahmen in besondere psychische Not geraten.


Dieselben Beratungs-Teams stehen auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Christophsbads bei auftretenden psychischen Belastungen gerne telefonisch zur Verfügung.

Pressemitteilung vom 3. April 2020


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