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Spatenstich für Betriebskindergarten bei strahlendem Sonnenschein


V.l.n.R.: Herr Fluck vom ausführenden Zimmereibetrieb, Oberbürgermeister Till, Frau Groeneveld und die beiden Klinikgeschäftsführer Herr Stockinger und Herr Dr. Stumpp.

Am 21. September war es soweit: Die Bauarbeiten für den Betriebskindergarten des Christophsbads, der gemeinsam mit der Stadt Göppingen errichtet wird, wurden mit dem ersten Spatenstich offiziell eingeläutet.

In seiner Ansprache begrüßte Geschäftsführer Oliver Stockinger auch im Namen des anwesenden Kollegen Dr. Joachim Stumpp alle Gäste. Danach wandte sich der Göppinger Oberbürgermeister Guido Till und die Fachbereichsleiterin der Jugendhilfe der Bruderhaus Diakonie Andrea Groeneveld an die Anwesenden, darunter die Erste Bürgermeisterin Almut Cobet, Vertreter der beteiligten Baufirmen und Architektenbüros sowie Mitarbeitende des Christophsbads.

Der 1.400 qm große Neubau mit Garten umfasst insgesamt 60 Betreuungsplätze: 20 Plätze für Unter-Dreijährige und 40 Plätze für Über-Dreijährige, von denen jeweils eine Hälfte für Arbeitnehmer des Christophsbads und für Kinder der städtischen Bevölkerung vorgesehen sind. "Damit will das Christophsbad seinen Beitrag leisten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf", erklärte Stockinger. Das Gesamtkostenvolumen des Betriebskindergartens beträgt ca. 5,2 Millionen Euro. Der Gemeinderat der Stadt Göppingen beschloss im Mai 2018 den Kindergarten mit einer Förderung von 50% der Gesamtkosten zu unterstützen. "Dafür sind wir sehr dankbar. Wir hoffen noch auf Unterstützung mit Fördermitteldurch das Sozialministerium", so Stockinger. Er verdeutlichte zudem, dass mit dem Kindergarten, der voraussichtlich im Sommer 2021 in Betrieb genommen wird, ein Ort entsteht, "an dem sich Kinder geborgen und wohlfühlen sollen."

Der Betriebskindergarten liegt verkehrstechnisch günstig oberhalb des Klinikparkhauses in der "Grünen Mitte". Das bedeutet auf der einen Seite eine einfache Erreichbarkeit für die Mitarbeitenden und auf der anderen Seite eine hervorragende Zufahrt, wenn man von der Stadtmitte sowie von der B 10 herkommt. Oberbürgermeister Guido Till betonte, wie bedeutend der Ausbau von Betreuungsangeboten für Familien ist, und ist darüber erfreut, dass das "Christophsbad das Konzept zusammen mit der Stadt schultert." So entstehe für beide Seiten eine Win-win-Situation, und man komme gemeinsam dem "Ziel von einer guten Familie einen Schritt näher."

Bei der anschließenden Vorstellung des Kindergartenkonzepts erklärte Frau Groeneveld: "Der Bau ist einwichtiger Schritt Richtung Kooperation zwischen dem Christophsbad und der BruderhausDiakonie." Der Kindergarten baut auf den Grundsätzen von Emmi Pikler und Maria Montessori auf. Besonders entscheidend ist für Frau Groeneveld dabei die "gute Zusammenarbeit mit den Eltern auf Augenhöhe." Außerdem soll den Kindern die Möglichkeit zur Selbstwirksamkeit gegeben werden - so durften sie beispielsweise bereits bei der Gestaltung der Räume mitwirken.


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