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Klinikum Christophsbad ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm


Geschäftsführer Oliver Stockinger und der Ärztliche Direktor Prof. Nenad Vasić vor dem Christophsbad

Das Klinikum Christophsbad hat die Anerkennung als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm für die Fachbereiche Neurologie und Psychiatrie, in Kooperation mit den Alb-Fils-Kliniken erlangt.

"Diese Auszeichnung stellt vor dem Hintergrund des bald 170-jährigen Bestehens unseres Klinikums die richtigen Weichen für die künftige Entwicklung, die sich weiterhin an hoher klinischer Qualität orientieren wird", erläutert Geschäftsführer Oliver Stockinger. Weiter führt er aus: "In unserem Hause arbeiten mehrere lehrbefugte Chef- und Oberärzte, die ihre Lehr- und Forschungsleistungen an verschiedenen Universitäten nachweisen konnten. Darüber hinaus bieten wir Studierenden, die sich in ihrem praktischen Jahr befinden, einen hervorragenden Ausbildungsplan an. Vor allem aus oben genannten Gründen war eine Bewerbung für diese Auszeichnung erfolgsversprechend." Er dankt allen Beteiligten, insbesondere dem Ärztlichen Direktor Prof. Dr. med. Nenad Vasić, der das Verfahren federführend betreut hat und freut sich, dass die langjährigen Bemühungen nun endlich belohnt worden sind. Die Geschäftsleitung dankt darüber hinaus den Alb-Fils-Kliniken, insbesondere dem dortigen Ärztlichen Direktor, Prof. Dr. med. Martin Bommer, für die kooperative Unterstützung und Begleitung.

"Ich bin sehr froh", erklärt Herr Prof. Vasić, "dass wir nun auch in unserem Hause gemeinsam mit den Kollegen der Alb-Fils-Kliniken Medizinstudenten in ihrem letzten Studienjahr ausbilden können und dass wir durch den Status eines Akademischen Lehrkrankenhauses der Universität Ulm in einem noch größeren Umfang den damit verbundenen Aufgaben und Herausforderungen in den Bereichen der Lehre und Forschung nachgehen können." Für Prof. Vasić stellt die Erlangung des Status eines Lehrkrankenhauses eine wesentliche Entwicklungsstufe in der Geschichte des Christophsbads dar, die dem Klinikum helfen wird, weiterhin am Puls der Zeit zu sein und auch selbst moderne, forschungsbasierte diagnostische und therapeutische Verfahren zu entwickeln und umzusetzen. In diesem Zusammenhang ist sicherlich auch die Gründung der Forschungssektion für angewandte Psychotherapie und Psychiatrie am Klinikum mit der entsprechenden Professur hervorzuheben. "Außerdem erhoffen wir uns einen näheren Kontakt zum motivierten und an Psychiatrie und Neurologie interessierten medizinischen Nachwuchs. Nicht zuletzt soll diese Kooperation mit den Alb-Fils-Kliniken die Grundlage für weitere künftige gemeinsame Projekte sein. So beteiligen wir uns beispielsweise bereits seit Februar an den Lehrveranstaltungen für Medizinstudenten, die in der Klinik am Eichert stattfinden, mit bisher positiven Erfahrungen und Rückmeldungen von allen Seiten."

Durch diese Entwicklungen eröffnen sich allen Mitarbeitenden des Christophsbads neue Möglichkeiten, sich sowohl an der Forschung als auch an der Lehre im Medizinstudium zu beteiligen und somit die im Klinikum bereits vorhandene Expertise und Erfahrung in den Bereichen der Neurologie und Psychiatrie weiter zu profilieren und auch weiterzugeben.


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