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Pflegetheoretische Grundlagen

Die Pflegepraxis ist oft starken institutionellen Kräften, Traditionen und Hierarchien unterworfen. Pflegetheorien können hier als Gerüst für die Praxis eingesetzt werden, indem sie dabei unterstützen, pflegerisches Tun fassbar zu machen. Ebenso wie Sie Ihr eigenes Tun theoriebasiert hinterfragen, ist es Ziel der Pflegetheorien, Pflegende in der Pflegepraxis, in ihrer alltäglichen Selbstreflexion zu unterstützen. Eine Pflegetheorie hilft, unser Handeln zu begründen und zu reflektieren, gibt der Pflege einen Rahmen, verleiht eine einheitliche Sprache und gibt eine gemeinsame Struktur vor. 

Das Christophsbad hat sich für die Verknüpfung von drei Pflegemodellen entschieden:

  1. Das Pflegemodell nach Roper, Logan, Tierney
    („Die Elemente der Krankenpflege“ 1976, 2008)
  1. Das Selbstpflegemodell von Dorothea Orem
    („Nursing Concepts of Practise“ 1976)
  1. Das Interaktionsmodell von Hildegard Peplau
    („Interpersonale Beziehungen in der Pflege“ 1952)

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