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Ergotherapie in der Psychosomatik und Psychiatrie

Die Ergotherapie ist neben der Arbeitstherapie eines der ältesten Therapieverfahren in der Psychiatrie.

In der Ergotherapie lernt man zu gestalten, da davon ausgegangen wird, dass das tätig sein, ein menschliches Grundbedürfnis ist und heilende Wirkung hat.

Die Ergotherapie im Bereich der Psychiatrie und Psychosomatik verfolgt das Ziel, die Wahrnehmung, das Selbstbewußtsein und die Lebenskraft der Patienten zu stärken. Dabei werden körperliche, seelische, soziale und kognitive Fähigkeiten gefördert. Die schöpferisch-kreative Tätigkeit wird in den Mittelpunkt gestellt. Eigene Fähigkeiten und Stärken werden neu oder wieder entdeckt, Schwächen können entspannter betrachtet und akzeptiert werden.

Das Gruppensetting ermöglicht dem Patienten, sich trotz Kontaktängsten oder
depressivem Rückzug in einen Gruppenprozess zu integrieren. Diese Therapie kann helfen, sich selbst mit neuen Augen zu sehen, Selbstwahrnehmung ist der Schlüssel zu vielen Problemen. 

Manchmal braucht man einfach Abwechslung im Leben – eine Beschäftigung oder ein neues Hobby. Mit den verschiedensten Materialien arbeiten sie unter Anleitung, aber auch ganz kreativ und frei.

Therapeutisch nutzbare Erfahrungen fließen auch in den umfassenden therapeutischen Prozess mit ein.

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