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Tiergestützte Therapie

Die tiergestützte Therapie ist ein alternativmedizinisches Behandlungsverfahren. Sowohl im Klinikum Christophsbad als auch im Christophsheim dienen Hunde als Helfer und wichtige Elemente des therapeutischen Wirkens. Es ist nachgewiesen, dass ein Tier positiv auf das Erleben und Verhalten von Menschen wirkt und somit nicht nur bei körperlichen, sondern auch bei psychischen Erkrankungen eine wichtige therapieunterstützende Rolle spielen kann. 

Die „Helfer auf vier Pfoten“ ergänzen das Therapieangebot in der neurologischen und in den psychiatrischen Kliniken des Christophsbads sowie in einigen Wohnbereichen des Christophsheims.

Hunde können den Patienten dabei helfen, sich zu öffnen und somit den Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung zwischen Therapeut und Patient beschleunigen. Bei psychiatrischen Patienten setzen unsere Therapeuten vor allem auf die Faktoren Motivationssteigerung, Beziehungs- und Vertrauensfähigkeit sowie Stressabbau. Im Christophsheim leistet die tiergestützte Therapie einen wichtigen Beitrag, wenn es darum geht, zu schwer zugänglichen Bewohnern vorzudringen. Das weiche Fell und der warme Körper stimulieren zum Anfassen, ein bewegungsfreudiger Hund kann bei Spaziergängen im Park Gesellschaft leisten und das Füttern des Vierbeiners gibt den Patienten und Bewohnern das Gefühl, auch einmal „geben“ zu dürfen, statt immer nur „Hilfe annehmen“ zu müssen. 

Deshalb möchte das Christophsbad das therapeutische Potenzial, das die Tiere bieten, nutzen, um die Symptome der verschiedenen Patienten zu lindern und den Heilungsprozess voranzutreiben.

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